Star Trek Raumschiff Voyager

Die Voyager befindet sich im Transwarpkanal auf dem Weg nach Hause, als sie plötzlich ohne Grund aus dem Kanal geworfen wird. Alle sind verwundert und fragen sich wo sie sind. DU entscheidest wie es weitergeht in diesem Star Trek RPG !
 
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 Resistance is futile

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Two of Ten

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BeitragThema: Resistance is futile   Mi März 05, 2014 11:07 pm

Two of Ten trat aus ihrem Alkoven des Assimillierten Schiffes, welches einst den Namen U.S.S. Voyager getragen hatte. Es war nun übersäht mit Borgtechnologie. Das Schiff und seine Crew war vor wenigen Tagen assimilliert worden und würde bald zu einer Sphäre umgebaut werden.

Ein Individuum schien sich noch auf diesem Schiff zu befinden und sie sollte es assimillieren. Dies war nicht das erste mal, dass sie so etwas tat. Sie hatte ganze Zivilisationen ausgelöscht. Sie begann systematisch das Schiff zu durchkämmen und kroch schließlich in die Jeffriesröhren. Sie merkte, wie sie dem Individuum näher kam. Schon bald würde dieses Individuum zum Kollektiv gehören und ihm dienen wie sie es tat. Schließlich erspähte sie ein Bein und packte es mit ihrem Borgarm und zog den sich wehrenden Körper zu sich. Schließlich ergriff sie mit ihrem Borgarm die Kehle des Mannes und fixierte ihn auf dem Boden, während ihm ihre Assimilationsröhrchen näher kamen und schließlich in seinen Hals drangen. Sie sah dem Mann in die Augen während sich diese veränderten. Der Laser neben ihrem Auge schien genau in das rechte Auge des Individuums, welches sich immer noch wehrte. "Wiederstand ist Zwecklos.", sprach sie emotionslos.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Mi März 05, 2014 11:17 pm

One of Six befand sich in ihrem Alkoven und regenerierte sich gerade immer noch. Sie hatte die Augen geschlossen und dann wurde sie gerufen. Sie öffnete das eine Auge und der Laser an dem anderen AUge aktivierte sich und sie stieg aus dem Alkoven. Der Dampf kam aus den Seiten heraus und sie ging den Korridor entlang und machte sich auf den Weg zu der anderen Drohne und sollte ihr dann helfen mit der neuen Drohne. Sie stand am Ausgang der Jeffries-Röhre und wartete darauf, dass Two of Ten nun aus dem Ausgang kam mit der neuen Drohne direkt im Schlepptau und wartete dabei auf die weiteren Daten und ging auch andere Daten dabei wieder durch.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Mi März 05, 2014 11:24 pm

Two of Ten zog die Person, welche sie immer noch geschockt ansah und bei dem Namen "Valeris" nannte aus der Röhre. Von One nahm sie keine Notiz. Sie wusste nicht einmal mehr, dass sie mit ihr verwandt war. Für sie war es eine Drohne wie jede. Es machte für sie keinen Unterschied. Als sie sich von One entfernt hatte, merkte sie, dass es dem Individuum wieder besser ging. Sie hingegen bekam unsägliche Kopfschmerzen.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 6:27 am

One of Six schaute sie ebenfalls emotionslos an und dann machte sie sich auf den Weg. Sie schaute der Drohne einen Moment nach und dann merkte sie, dass es der anderen Drohne anscheinend nicht gut ging. Sie drehte sich wieder um und machte sich dann auf den Weg zu den beiden. Der Mann konnte sich langsam aber sicher losreißen und wollte fliehen doch One packte ihn und steckte ihm ebenfalls nochmal die Assimilationsröhrchen in den Hals. Danach schaute sie aber auch die anderen Drohne wieder emotionslos an. "Brauchen sie eine Reparatur," fragte sie dann emotionslos und schaute sie dabei an?
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 3:30 pm

"Nein.", sprach Two of Ten emotionslos. "Den Rest schaffe ich alleine." Sie packte den Mann und schob ihn in eine Assimilationskammer, wo sie mit ihm alleine war. Irgendwie kam ihr der Mann bekannt vor, doch sie konnte sich nicht erinnern. "Wie lautet ihre Bezeichnung, Individuum?", fragte sie den Mann und hielt sich wieder den Kopf. "Reden sie!" Ihr Kopf dröhnte fürchterlich. "Was für einen Erreger haben sie in ihrem Körper?... Wir können uns nicht anpassen!" Schließlich merkte sie, wie die Königin sie vom Kollektiv separierte, um die anderen Drohnen nicht zu gefährden. Die Stimmen waren aus ihrem Kopf verschwunden, wie sie erschrocken feststellte. Sie wich von dem Mann, welcher Cameron war zurück und versuchte wieder zum Kollektiv zurück zu kehren. Als es ihr wieder besser ging durfte sie zurück. Die Gefahr war gebannt und sie wurde wieder ruhiger. Sie sah Cameron Emotionslos an und packte ihn. Sie drückte ihn auf den Tisch und fixierte seinen Körper, doch seine Blicke ließen sie nicht los. Als sie noch einmal den Namen Valeris hörte, sprach sie verbissen: "Unsere Bezeichnung lautet Two of Ten, Primäres Attribut von TriMatrix 6793."
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 6:35 pm

One of Six nickte einfach nur und machte sich dann auf den Weg wieder und ging anderen Daten nach. Sie ging an die nächste Konsole und wartete darauf, dass die anderen beiden weitergingen.
Cameron wurde nun in einen anderen Raum geschafft und sie schaute ihn dabei an. Er erwiderte den Blick und schaute sie ebenfalls an. "Mein Name is Cameron Mitchell oder auch einfach Three of Eleven," meinte er und schaute sie dabei an. Er dachte nach und grinste leicht. Er schaute sie an und dachte nach. Sie schien zu merken, dass bei ihm etwas nicht stimmte und er etwas in sich hatte. Doch dann schien sie sich wieder zu verbessern. "Ich weiß wer du bist," sagte er und grinste leicht. "Wie gesagt die beiden Drohnen haben auch geheiratet," sagte er direkt.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 6:59 pm

"Three of Nine ist mir unbekannt.", sprach Two emotionslos. "Unsere Erinnerungen an damals wurden gelöscht und sind nicht existent." Sie sah den Mann ebenso emotionslos an. "Sie werden dem Kollektiv dienen wie wir es seit vielen Jahren tun."
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 7:04 pm

Cameron schaute sie an und dachte nach. "Willst du deine Erinnerungen wiederhaben," fragte er sie und schaute sie dabei neugierig an? "Dann wärst du wieder vollkommen," meinte er und wartete auf eine Reaktion. Er dachte nach und schaute sie an, als sie sprach wegen der Sache mit dem dienen. "Na komm schon das mit dem dienen hatten wir schon Mal," sagte er und grinste leicht.

Er wartete ab was passieren würde und schaute sie dabei an. "Es wird eine Menge Arbeit werden für dich," sagte er und schaute sie dabei an. Er grinste leicht und wartete ab ob sie etwas machen würde. "Außerdem solltest du dich nicht so sicher sein. Es wird jemand kommen, welcher sehr gut mit einem Schwert umgehen kann," sagte er dazu.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 7:12 pm

Two of Ten sah Cameron emotionslos an und rammte ihm noch einmal ihre Assimilationsröhrchen in den Hals. "Erinnerungen sind irrelevant.", sprach sie emotionslos und begann ihn umzuwandeln.

Währenddessen traf Valeris auf dem Kubus an. Rasend vor Wut suchte sie ihren Ehemann, um ihn zu retten. Die Drohnen, die sich ihr in den weg stellten waren schneller Tot als sie sich anpassen konnten. Hinter ihr mehrten sich die Leichen. Als sie Cameron fand, befreite sie ihn sofort und richtete ihr Schwert auf die Drohne, auch wenn sie von dem Anblick ihres eigenen Ichs geschockt war.

Two nahm das Schwert der Halbvulkanierin und riss es ihr aus den Händen. "Schwach.", kommentierte sie dies nur und assimillierte auch diese.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 7:25 pm

Cameron schaute sie an und dachte nach. Sie würde noch ihr blaues Wunder erleben. Dann wurde er aber wirklich assimiliert und seine Haut wurde nach den Jahren mal wieder kreidebleich und die Gedanken verschwanden auch. Er wurde wirklich wieder Three of Eleven. Aber er wurde auf der einen Seite auch sein Three of Eleven. Er wusste es aber sich zu verbergen. Er schaute sie jetzt einfach emotionslos an und wartete nun weiter ab. Er bekam noch mit wie seine Ehefrau ebenfalls kam und die gesamten Drohnen umbrachte.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 7:49 pm

Valeris wehrte sich und schlug Two mit der Faust keuchend nieder. "Was geht hier vor Cameron?", fragte sie immer noch mit einem bedrohlichen Unterton. "Wer ist das?!"
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 7:53 pm

Three schaute sie an und dachte nach. "Na was denkst du was dies hier ist. Hast du die Quantensignatur nicht gesehen," fragte er sie und schaute sie dabei an? "Dieses Schiff kommt aus der Zukunft und ist voller Borg. Die ganze Familie befindet sich hier," meinte Three und schaute sie dabei an. "Die Implantate bildeten sich langsam auf seinem Körper und er schaute sich um. "Du solltest mich wenn besser losmachen, damit wir hier verschwinden können," meinte er und schaute sie dabei ernst an.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 8:19 pm

Valeris hielt inne und nahm die Drohne mit, doch sie passte auf, dass sie inaktiv blieb. Dann befreihte sie Cameron und brachte ihn zur Krankenstation, während die Drohne in eine Zelle kam. Stunden Später ging sie mit Cameron zu den Zellen. "Wer bist du und wo und wann wurdest du assimilliert, Borg.", fragte sie forsch.

Two sah Valeris geringschätzig an und sprach: "Irrelevant."
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Do März 06, 2014 8:41 pm

Val half ihm wieder nach oben und so konnten die beiden gehen. Er dachte nach und schaute die Drohne dabei an. Die beiden wurden in die Krankenstation gebracht, wo man Cameron wieder half. Danach machten die beiden sich auf den Weg in die Zelle wo man Two hingebracht hatte. Er schaute die Drohne durch das Kraftfeld an und dachte dabei nach als seine Ehefrau sprach. Dann dachte er einen Moment nach. Er grinste leicht als er die Worte der Drohne hörte und schaute seine Ehefrau an. "Man diese Worte werden echt immer abgedroschener," sagte er und schaute Two an. "Du weißt aber wer wir beide sind oder," fragte er nach und schaute sie dabei neugierig an?
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Fr März 07, 2014 3:25 pm

"Zwei Individuen, welche bald dem Kollektiv angehören werden. Spezies 5618 und einen Hybriden aus Spezies 5618 und Spezies 3295. Alter... Geschätzt mitte 30. Leisten noch Widerstand. Er wird zwecklos sein.", sprach Two gleichgültig. Schließlich stand sie auf und ging durch das Kraftfeld, als würde es nicht existieren. "Sie werden mich auf den Kubus zurückbegleiten."

Valeris verschränkte die Arme. "Nein.", sprach sie mit ein wenig Trotz in ihrem immer noch gereizten Tonfall. "Gehen sie zurück in ihre Zelle! Ansonsten werde ich gezwungen sein sie zu töten."

Two störte dies nicht. Sie hatte vor dem Tod keine Angst. "Inakzeptabel. Sie werden mich begleiten!", befahl sie und hatte prompt Valeris' Schwert an der Kehle hängen. Sie hielt inne. Das Kollektiv befahl ihr um jeden Preis dieses Schiff zu verlassen. Sie löste sie sich von Valeris und beamte sich fort, doch sie sah das Paar eindringlich an.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Fr März 07, 2014 6:56 pm

Cameron schaute die Drohne an und schüttelte seinen Kopf. "Man wie ich diese Routine-Sprüche doch hasse," sagte er und schaute seine Ehefrau an. Dann kam sie aber aus der Zelle und wollte sie beide angreifen doch sie ließ es dann als Val ihr Schwert zog. "Du weißt schon, dass du da dich selber töten willst oder," fragte er seine Ehefrau und schaute die Drohne an. "Du solltest besser hören," meinte er doch im nächsten Moment verschwand sie dann aber in einem Transporterstrahl und Cameron schaute seine Ehefrau an. "Ich frage mich gerade ob dies nun gut ist oder ob dies schlecht ist," sagte er und schaute seine Ehefrau an.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Fr März 07, 2014 7:15 pm

"Mich selber töten wäre wenn dies ein vergangenes ich von mir wäre. Dies ist allerdings unmöglich. Ich weiß, wie ich einst aussah. Und so nicht. Zumal fehlt der Drohne ein Arm und meiner ist immer noch echt. Diese Borg ist aus der Zukunft.", sprach Valeris. "Ich habe das Gefühl, dass dieses Schicksal unumgänglich ist. Mein Gefühl trügt sich nie. Cameron wenn du sie noch einmal triffst... Zögere nicht und töte sie. das ist vielleicht meine einzige rettung."
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Fr März 07, 2014 7:39 pm

Er blickte auf den Boden und danach direkt seine Ehefrau an. "Dies meinte ich ja auch, also dass sie aus der Zukunft ist. Ich habe mich versprochen," sagte er und schaute sie dabei an. Dann dachte er nach als er die weiteren Worte vernahm. "Wie wäre es wenn wir die Sache mit dem Tod lassen und einen anderen Weg finden sie zu retten indem wir verhindern, dass es überhaupt passiert," meinte er und schaute sie an. "Wir haben nur ein kleines Problem. Wir müssen nochmal auf das Schiff. Sie hat mich erwischt als ich gerade die Daten sammeln wollte und die Geräte befinden sich noch auf dem Schiff," sagte er direkt.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Fr März 07, 2014 10:01 pm

Valeris sah Cameron an und grummelte. Sie war sowieso gereizt. "Du hörst mir nicht zu.", sprach sie. "Ich sagte töte sie. Ich habe in ihren Geist gesehen und weiß jetzt was geschah. Wir können nichts tun. Der Tod wird ihre Erlösung." Sie drehte sich um und ging.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Fr März 07, 2014 10:12 pm

Cameron hob eine Augenbraue und schaute sie an. Er musste sich eingestehen, dass er es nicht richtig verstand. "Du willst also nicht versuchen sie zu retten," fragte er sie und schaute sie dabei an. Doch sie wollte nur, dass sie getötet wird. Dann ging sie einfach und Cameron folgte ihr. "Darf ich vielleicht auch erfahren was in ihrem Kopf war," fragte er sie und schaute sie dabei neugierig an? Er war gespannt ob sie etwas sagen würde nun.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Sa März 08, 2014 1:16 pm

"Du willst es also wirklich wissen... Nun gut.", sprach Valeris und betrat ihr Quartier, wo sie sich an ihren Schreibtisch setzte und die Hände faltete. "Was ich dir jetzt erzähle, darf ich dir eigentlich sagen, denn ich dürfte es selbst nicht wissen. In ein paar Monaten werden wir eine zweite kleine Tochter haben... Doch sie wird ihren Vater nie kennen lernen, denn ich werde Witwe sein... Eine verbitterte, mürrische Frau. Es war ein Unfall, der für dich tödlich enden wird. Eines Abends spürte dieses kleine Kind im alter von ca 2 Jahren unheimliches. Es waren die Borg, welche mich holen werden. Ich bringe unsere Kinder gerade noch in Sicherheit, doch sie müssen ansehen wie es mich für immer erwischt. Eine Dissimilation ist unmöglich. Deswegen werde ich das Schiff jetzt verlassen.", sprach sie traurig. "Pass auf Michelle und dich selbst auf... Das einzige was ich tun kann ist es für sie erträglicher zu machen... Das Kind unter meinem Herzen wird nie geboren werden. Es soll nicht sehen wie seine Mutter leidet." Ihr kamen die Tränen. "Es war ein Fehler hierher zu kommen. Damit ist mein Schicksal besiegelt." Sie zog ihre Uniform aus, machte ihre Konsole aus, nahm ihre Rangabzeichen und ihren Kommunikator ab und gab es Cameron. "Wenn ich in 10 Jahren noch ich bin werde ich dich kontaktieren... Vorher bitte ich dich... Halt Michelle fern von mir. Und... bleib hier. Folge mir nicht. Unter keinen Umständen. Es ist die einzige Entscheidung die ich schweren Herzens mit meinen Gefühlen und meiner Logik vereinbaren kann. Wenn ich in 10 Jahren nichts von mir hören lasse such dir eine Gefährtin und werde glücklich. Für mich kommt dann jede Hilfe zu spät. Nicht, dass es welche gäbe." Dann ging sie, nur mit den Notwendigsten Sachen zum überleben in der Wildnis bewaffnet und ging zum Transporterraum. "Lieutenant... Beamen sie mich auf die Oberfläche. Es ist Zeit für mich abschied zu nehmen. Vielleicht für immer. Sorgen sie dafür, dass mir niemand, nicht einmal mein Mann oder meine Tochter mir folgt.", sprach sie zu dem Offizier und sah Cameron, der ihr hierher gefolgt war. Sie erhob langsam und unter Tränen ihre Hand und machte den Vulkanischen Gruß. "Lebe lang... und in Frieden Cameron Mitchell.", sprach sie und verschwand.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Sa März 08, 2014 7:06 pm

Cameron schaute seine Ehefrau an und hörte die gesamte Geschichte. Auf der anderen Seite musste er sich aber eingestehen, dass er nicht wusste was er machen swollte. Er dachte nach und schaute sie an. Diese Geschichte hörte sich mehr als eigenartig an und auf der anderen Seite, schön dass er auch mal etwas davon erfuhr. Er schaute aus dem Fenster und konnte seine Ehefrau nicht verstehen wie dies schaffen sollte die Zeit zu ändern. Er dachte nach und folgte ihr auch direkt in den Transporterraum und schaute dann noch wie sie verschwand. Er schüttelte den Kopf und schaute danach aber direkt wieder den Transporteroffiziere an. Dieser schaute ihn etwas komisch an und er meinte: "Immer mit der Ruhe," sagte er und verschwand dann ebenfalls wieder.

Zehn Jahre vergingen in denen er eine Tochter alleine aufziehen musste und ihr beibringen musste, dass wir ihre Mutter alleine lassen musste. Zehn Jahre vergingen in denen Cameron ein eigenes Schiff bekam und nun der Captain war. Seine Tochter befand sich als junger Lt. im Maschinenraum und arbeitete dort unter dem Kommando des neuen Chefingenieurs. Das Schiff reiste gerade durch den Quadranten und hatte eine Gruppe von Diplomaten von Romulus geholt und brachte sie nun an ihren Bestimmungsort. Cameron musste sich eingestehen, dass diese Leute ja für einen wichtigen Job waren aber auf der anderen Seite hatte er auch nie richtig Geduld wenn es darum ging etwas mit Worten zu bereinigen. Er wollte dass die Sachen immer schneller gehen als vorgesehen und deswegen hatte er sich in den Jahren immer wieder andere Sachen überlegt damit er an sein Ziel kam.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Sa März 08, 2014 7:12 pm

Valeris saß in einer kleinen Hütte auf einem sehr einsamen Planeten. Sie hatte überlebt und die Borg hatten sie nicht geholt, weswegen sie ein Sternenflotten-Signal in die unendlichen Weiten sandte. Die Borg sollten es nicht aufspüren. Dann wartete sie einfach. Sie war etwas dünner und blasser geworden, aber sie war weitestgehend gesund und Munter. Lediglich ihr selbst versorgtes, vor acht Jahren gebrochenes Bein machte ihr Probleme, da es schief zusammengewachsen war. Sie konnte kaum noch stehen geschweige denn gehen, aber es reichte, um sich essen zu besorgen. Sie legte sich nach dem Essen ins Bett und starrte die Decke an. Was ist wohl aus Janeway und der Drohne geworden? Kathryn war mittlerweile Königin der Borg, doch sie hatte keine Anstalten gemacht sie zu assimillieren.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Sa März 08, 2014 7:21 pm

Cameron war alt geworden in den Jahren. Er hatte graue Haare und teilweise musste er schon eine Brille tragen um überhaupt die Daten manchmal zu lesen. Er befand sich gerade auf der Brücke seines Schiffes und hatte sich ausgeruht und in den Sessel zurück gelehnt als sich sein Kommunikationsoffizier meldete. Man empfing ein Sternenflotten-Signal von einem einsamen Planeten wo kein Leben eigentlich war. Cameron dachte nach und ging in sich. Waren es wirklich schon zehn Jahre. Eigentlich im Grunde konnte sie es nur sein und niemand anderes. Er schaute seinen ersten Offizier an und dachte nach. Dann befahl er einen Kurs zu setzen. Ohne Rücksicht darauf, dass sie eigentlich einen Zeitplan einzuhalten hatte. Naja dann würden die Diplomaten etwas länger brauchen um zu ihrem Ziel zu kommen. Er setzte sich wieder richtig hin und wartete nun darauf, dass sie den Planeten erreichten.

Nach einer guten Stunde waren sie in einer Umlaufbahn und der Captain wollte das Aussenteam leiten damit sie hinunterbeamten. Man entdeckte dort eine einzelne Hütte und das Team beamte sich direkt vor diese Türe. Die Höflichkeit erbietet es, dass sie davor erschienen und nicht direkt in der Hütte, was sie mal lieber gemacht hätten. Er spürte seine Ehefrau in genau diesem Moment und musste sich eingestehen, dass er dann etwas unvorsichtig wurde und geradewegs in eine Falle tappte, welche sein Bein erfasste und ihn dann zu einem Baum zog und er dort hing wie ein Fisch an einem Ast. Er hatte einen Schrei losgelassen und die anderen Offiziere eilten zu ihm.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   Sa März 08, 2014 7:38 pm

Als Valeris einen Schmerzensschrei hörte, zuckte sie zusammen. Sie nahm den Stab, den sie als Gehhilfe benutzte und öffnete die Türe der kleinen Hütte. "Was zum...?", fragte sie verdutzt und befreite Cameron. Sie erkannte ihn kaum wieder. "Geht es ihnen gut? Kommen sie ich versorge die Wunde. Ich hatte nicht mit so viel Gesellschaft gerechnet. Das mit der Falle tut mir aufrichtig leid. Ich kann einfach keine Gewaltmärsche mehr machen um mir etwas zu jagen. Bei einem Gewitter ist mir einer von den dicken Bäumen auf mein Bein gefallen. Seither bin ich schlecht zu Fuß. Aber es geht." Sie half ihm auf ihr Bett und begann die Wunde mit Kräutern zu behandeln. Sie wusste dennoch nicht wen sie vor sich hatte. Ihr Haar, welches schwarz wie Ebenholz war hatte nur wenige etwas hellere Strähnchen bekommen. Man sah ihr ihr Alter auf dem ersten blick nicht so an, aber vom nahen sah man schon die ersten Fältchen in ihrem Gesicht.
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