Star Trek Raumschiff Voyager

Die Voyager befindet sich im Transwarpkanal auf dem Weg nach Hause, als sie plötzlich ohne Grund aus dem Kanal geworfen wird. Alle sind verwundert und fragen sich wo sie sind. DU entscheidest wie es weitergeht in diesem Star Trek RPG !
 
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 Resistance is futile

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Two of Ten

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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 12:22 pm

Valeris sah Cameron an. "Du trägst doch gar keine.", sprach sie. "Das ist nur wieder so eine deiner Urkomischen Sprichwörter, wie? Ich verstehe den Sinn dahinter nicht. Aber egal. Hmm... Ja so ein Glas Kirschsaft ist schon sehr lecker." Sie trank aus, legte sich wieder hin und schlief sanft ein. Als sie aufwachte, war sie nicht alleine. "Hallo meine zwei hübschen.", sprach sie leise zu ihren beiden Töchtern.
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Michelle Mitchell

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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 12:38 pm

Er schaute sie an und grinste leicht. "Du hast es immer noch nicht begriffen mit den menschlichen Sprichwörtern," meinte er und grinste leicht. "Deswegen liebe ich dich so," fügte er hinzu und schaute direkt in ihre Augen hinein. Er freute sich einfach und dies konnte man ihm sehr genau ansehen. Er hatte seine Ehefrau wieder und dies alleine zählte in diesem Moment für Cameron. Dann ließ er sie aber schlafen und machte sich ans Essen. Er ließ die Kleine aus der Krankenstation kommen und Michelle brachte sie dann auch mit. Die beiden befanden sich im Wohnzimmerbereich während Cameron sich in der Küche befand und sich um das Essen kümmerte.
Michelle redete gerade mit ihrer kleineren Schwester und dann wurde ihre Mutter wach. "Hallo Mum," sagte sie dann und schaute sie dabei freundlich an.
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Two of Ten

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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 12:52 pm

Als Sabrina plötzlich unruhig wurde, bemerkte auch Valeris dies. Sie wusste um den Spürsinn ihrer Tochter. Irgendetwas stimmte hier ganz und gar nicht. Es roch auch so seltsam... Metallisch. Valeris sah zu Cameron. "Lass den Topf stehen und bring dich in Sicherheit. Hier stimmt etwas nicht. Sabrina hat sich noch nie geirrt und auch ich fühle, dass etwas nicht stimmt. Ist dir diese Ruhe auf dem Flur noch nicht aufgefallen? Es ist niemand mehr dort. Das Schiff ist wie leergefegt." Plötzlich wurde die Türe aufgebrochen und Borg standen vor ihr. Valeris schüttelte den Kopf. "Nein... Nein Nein Nein... Nein! Das darf nicht sein! Cameron, Sabrina, Michelle weg hier! Sofort! Keine Wiederrede. Ich verschaff euch etwas Zeit zu türmen und komme nach. Cameron mein Schwert!" Sie ließ sich von ihm ihr Schwert zuwerfen und begann ihren Tödlichen Tanz.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 1:30 pm

Michelle schaute ihre Mutter an und merkte dann selber dass Sabrina etwas nervös wurde. Sie hob eine Augenbraue und schaute danach ihren Vater an. Dieser schaute zurück und dachte nach. In diesem Moment merkte er aber erst, dass das Schiff anscheinend stand. Er hatte es gar nicht mitbekommen und wollte Verbindung zu einem anderen Teil des Schiffes aufzubauen doch es klappte nicht. "Was zur Hölle ist hier los," sagte er und schaute seine Kinder dabei an. In diesem Moment sprang die Türe auf. Cameron reichte Sabrina weiter an Michelle und befahl den beiden ins Schlafzimmer zu gehen und dort in die Jeffries-Röhre zu klettern. "Du glaubst doch nicht, dass ich dich alleine lassen werde," meinte Cameron und schaute sie dabei an. Er gab ihr das Schwert und half ihr dabei. Er würde ihr beistehen und hoffte, dass es Michelle mit ihrer Schwester schaffen würde.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 1:47 pm

"Geh Cameron!", schrie Valeris zu Cameron und drängte ein paar Borg zurück. Als sie sah, dass eine Drohne wenige Sekunden davor war ihren Ehemann zu assimillieren schnitt sie die Injektionsröhrchen einen Zentimeter von seiner Haut entfernt ab, ehe sie die Drohne köpfte. Dabei wurde sie von hinten von einer Drohne gepackt und assimilliert. "Cam...eron...", keuchte Valeris, riss sich von der Drohne und schob ihn ins Schlafzimmer ehe sie die Türe verriegelte und verschlüsselte. Dann ging sie zu Boden.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 2:00 pm

"Ich werde bestimmt nicht gehen. Das kannst du vergessen. Wenn dann werde ich an deiner Seite bleiben," meinte er und schaute sie dabei an. Die beiden kämpfen nun zusammen gegen die Drohnen und auf der anderen Seite wunderte es Cameron aber auf der anderen Seite, dass das Schiff sich nicht mehr bewegte. Er tötet eine Drohne nach der anderen und musste mit ansehen, dass sie assimiliert wurde und sich dann direkt assimilieren ließ auf einmal durch eine andere Drohne. Sie schloss sich auf einmal in dem Schlafzimmer ein und Cameron konnte nicht hinter ihr her. Er konnte sich im Moment nur um die anderen Drohnen kümmern und dies tat er auch. Es kamen noch einige Drohnen und er versuchte zwischendurch immer wieder jemanden zu rufen doch es klappte irgendwie nicht und genau dies war es was er im Grunde nicht verstand. Dann waren  die Borg besiegt und lagen allesamt zu seinen Füßen auf den Boden. "Oh Mann das ist eine Sauerrei," meinte er und ging dann direkt zur Türe. Er klopfte gegen die Türe in der Hoffnung, dass seine Frau die Geräusche vernahm. "Val. Ich bin es. Bist du da. Mach dir Türe wieder auf," sagte er und ging an die Konsole und versuchte ihren Code zu entschlüsseln. Es dauerte aber.

Michelle hatte sich die Kleine geschnappte und sich auf den Weg gemacht ins Schlafzimmer und dann durch die Jeffries-Röhre. Sie hatte die Türe verschlossen und verriegelt mit einem besonderen Code, welchen nur sie kannte. Danach mussten die beiden sich auf den Weg machen und krochen durch die Röhre. Sie versuchte immer wieder jemanden zu rufen doch es gelang ihr irgendwie nicht und dies ging ihm auf den Wecker. Sie verstand es einfach nicht und konnte auch den Computer nicht rufen. Sie musste an eine Konsole kommen um sich dort die neusten Informationen zu holen. Sie verstand nicht warum das Schiff nicht auf roten Alarm gegangen ist.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 2:22 pm

Valeris ging immer mehr in die Knie, während sie versuchte sich in ihr Bett zu legen. Es ging ihr mehr als Grauenhaft. Ihr Körper veränderte sich unaufhaltsam und ihre Erinnerung ging fort. Sie stolperte und fiel. Sie stand nicht auf, denn gerade als sie das wollte kamen zwei Drohnen. Die eine gab ihr noch eine Dosis Nanosonden. Dann wurde sie aufgerichtet und auf den Kubus gebeamt, wo sie zwischen den Drohnen wie ein Zombie herging.

Sabrina kuschelte sich an ihre Schwester. Sie zitterte am ganzen Körper und weinte.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 2:38 pm

Cameron kriege diese verdammte Türe nicht auf und als er sie dann doch offen hatte war sie verschwunden. "Verdammte Scheiße," meinte Cameron und dachte nach. Seine beiden Kinder waren in Sicherheit. Dies wusste er, da Michelle auf sich aufpassen konnte und dass sie auf ihre kleine Schwester ebenfalls aufpassen würde. Er dachte nach und machte sich dann auf den Weg hinaus aus dem Quartier und durch das Schiff. Es waren wirklich keine weiteren Menschen mehr auf dem Schiff aber die anderen System funktionierten alle. Er dachte nach und marschierte aber ohne zu zögern direkt zum Transporterraum und aktivierte den Transporter dort um das SChiff zu verlassen und direkt auf das Borg.Schiff zu beamen. Dort schaute er sich um. "Okay ich beschissenen Drohnen. Wir haben noch etwas zu erledigen," meinte er sauer und wenn ihm eine Drohne zu nahe kam, brachte er sie um. Er konnte zwar nicht sehr gut sehen aber er schaffte es doch am Leben zu bleiben und er würde seine Frau ebenfalls wieder herausholen und wieder zu einem Menschen machen. Er würde sie retten und wehe nicht. Er ging den Gang entlang und merkte wie einzelnd immer wieder Drohnen kamen und ihn versuchen wollten zu assimilieren.

Michelle hielt ihre Schwester fest und sie kamen an einer anderen Stelle aus der Röhre wieder heraus. "Hör mir jetzt genau zu. Du musst an meiner Seite bleiben und darfst nicht einfach irgendwo hingehen. Ich werde zusehen, dass wir beide hier heil herauskommen," meinte Michelle und schaute ihre Schwester an. Sie machte sich mit ihr dann erst Mal auf den Weg direkt in die Waffenkammer. Sie brauchte ein Phaser und auch ein Phasergewehr um sie zu verteidigen. Danach würde es direkt weitergehen. Sie schaute sich um und machte sich danach direkt auf den Weg mit der Kleinen in den Maschinenraum. Dort befand sich ebenfalls niemand und dann machte sie sich an die Arbeit.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 7:16 pm

Valeris befand sich mittlerweile schon in der Reifungskammer. Niemand würde diese Implantate je wieder entfernen können. Sie waren nun ein Teil von ihr Sie war Borg - Für immer. Emotionslos sah sie Cameron aus der Kammer an.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 7:25 pm

Er ging durch die Korridore und schaute sich um. "Verdammte Scheiße. Wo steckst du eigentlich," fragte er sich gerade mehr selber und schaute sich um. Dann kam er aber auch in einer Assimilationkammer an und sah dort ebenfalls die Reifungskammern stehen. Er schaute Valeris an. "Dies soll wohl ein Witz sein," meinte er und schaute sie dabei an. Dann ging er an die Konsole und schaute sich die Daten an. "Also wirklich Leute ihr wollt mich wirklich verarschen," meinte er und schaute seine Frau an. Er dachte nach und in diesem Moment kamen Drohnen wieder hinein. Er machte sich wieder dran und tötedte die Drohnen. Dabei schrie er dann heraus: "Ich bringe von mir aus jede Drohne auf diesem Schiff um wenn ihr diese Implantate nicht aus dem Körper meiner Ehefrau wieder herausholt." Dabei kämpfte er weiter gegen die Drohnen. Er hatte das Schwert seiner Ehefrau genommen und machte damit ohne Verluste jede einzele Drohne dem Erdboden gleich. Er hatte eine Wut und die war mehr als je sehr groß.
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BeitragThema: Re: Resistance is futile   So März 09, 2014 7:32 pm

Nach einer weile öffnete sich die Kammer und Valeris trat heraus. Emotionslos sah sie ihren Mann an und nahm seine Schulter feste in die Hand, dass sie sie fast brach. "Wiederstand ist Zwecklos.", verkündete sie emotionslos. Sie sah ihn an und hielt inne. Kurz zeigte ihr Gesicht traurige Züge. Sie ließ ihn los. "I-Ich kann nicht mehr werden wer ich war... Flieh, bevor mein Geist vergangenheit ist.
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